Planet Trek fm#053: Star Trek: Lower Decks 1.04: Heute mit der besten Trek-Serie seit … wann eigentlich?

In Nummer #53 dreht sich alles um das neue Abenteuer der neuen Serie. Björn Sülter spricht mit Co-Pilot Moritz Wolfart und mit dem Autor und Übersetzer Christian Humberg über alles, was Trekkies sich dazu fragen. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.

Moritz Wolfart zählt schon zum Inventar und ist zu einer Art Co-Pilot geworden. Seine erste große Liebe lernte er mit acht Jahren kennen und sie hieß Enterprise, obwohl er sie nicht einmal sehen konnte! Aufgrund seiner Blindheit hat er einen vollkommen anderen Zugang zu Star Trek gefunden, als Sehende. Spricht man jedoch mit ihm über das Franchise, stellt man schnell fest: Sein Erleben ist nicht minder umfänglich, als das seiner sehenden Kollegen. Übrigens entstand seine Trek-Leidenschaft sehr zum Missfallen seiner Mutter. Aber nach einer verhältnismäßig kleinen Familienkrise setzte sich sein Vater mit dem Argument durch, dass diese dialoglastige TV-Unterhaltung für ihn interessanter sei, als das übliche Kinderprogramm. Und dafür ist Moritz Wolfart ihm heute noch zutiefst dankbar! Inzwischen kennt er natürlich alle Episoden und Filme und wurde über die letzten zwanzig Jahre zu einem der aktivsten Community-Mitglieder in Sachen Star Trek. Dieser Mann kennt sein Star Trek. Unter seinem markanten Spitznamen Darmok auf dem Ozean ist er sicher auch vielen Fans ein Begriff.

Erneut ist auch der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.

Veröffentlichung: 7. September 2020
Teilnehmer: Björn Sülter, Christian Humberg & Moritz Wolfart
Lauflänge: 36 Minuten

17 Gedanken zu „Planet Trek fm#053: Star Trek: Lower Decks 1.04: Heute mit der besten Trek-Serie seit … wann eigentlich?

  1. @ Darmok
    Wegen deiner Anfrage bei den Junkies zwecks Trailerbeschreibung … sorry ich kann dir da nicht mehr helfen.
    Kann mich seit einer Weile nicht mehr einloggen. Wieso, weshalb, warum? Keine Ahnung.
    Sämtliche Kontaktversuche sind kläglich gescheitert.

  2. Aber zurück zum Thema…
    Seltsamerweise stimme ich immer öfter mit Herrn Humberg überein.
    Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich mit seiner These, dass Lower Decks das beste Trek seit DS9 ist, mitgehen will oder ob da nicht doch eher ein „Häresie! Verbrennt ihn!“ angebracht wäre 🙂

    Irgendwie habt ihr allesamt es geschafft, mich auf eine Serie, an der ich ursprünglich nie ansehen wollte, neugierig zu machen.
    Keine Ahnung wie das passieren konnte, aber ihr habt’s geschafft.
    Wenn Lower Decks bei uns irgendwann mal auftaucht, werde ich mir das tatsächlich geben.

  3. Auch wenn ich nicht alles sehen konnte,
    stimme ich Herrn Humberg in gewissen Sinne zu.
    Zeichentrick Comedy mag nicht das best mögliche Medium für das „Star Trek“ Setting sein, aber inerhalb dieses Mediums scheint „lower Decks“ seine Sache gut zu machen. Das hat Herr Humberg hervorragend argumentativ vorgebracht.
    Generell ist halt die Frage „Braucht man Star Trek jenseits der Drama Serie „?
    Wäre es nicht schöner eine Drama Serie zu machen? Sicher… aber für das was es sein will macht es die Serie wohl gut.

  4. Also, ich hab mit dieser These und ihrer Begründung so meine Probleme.
    Da könnte man ja auch ganz einfach hergehen und eine Highschool Serie machen und sie Star trek – Teens nennen.
    Oder eine Serie mit modernen Racing-carts oder wie die Dinger heißen und sie Star trek- The race of all races nennen
    Von der Lebensgeschichte der berühmten Klingonin D’Omina die wild den Schmerzstock schwingt will ich erst gar nich anfangen.
    Was ich sagen will: Es reicht nicht, sich auf ein bestehendes Universum beziehen und per ständigem Refferenzbombardement zu berufen um Star trek zu sein.
    Nur weil es in seinem jeweiligen Rahmen akzeptabel is, legitimiert es doch nicht automatisch zu Star trek.
    So! Jetzt hab ich mir die Neuauflage von Fury als mit Laserkanonen bewaffnetem Roboterpferd wohl endgültig versaut……

    1. Ich denke womöglich missverstehst du die Aussage deines „Mitpodcasters“ bewusst falsch, oder ich verstehe sie falsch.
      Vermutlich ist damit ja nur gemeint gewesen dass „Lower Decks“ die Serie im Star Trek Universum ist, welche ihre Möglichkeiten am besten ausschöpft.
      Alle anderen Serien im „Trek“ Universum nach DS9 hatten Probleme ihr Potential auszuschöpfen beziehungsweise waren, im Falle Voyager, erzähltechnisch ein Schritt zurück.
      Lower Decks hingegen nutzt, laut Humbergs These, zumindest sein Potential aus Star Trek + Comic Komödie bestmöglich aus.
      Das sieht man ja auch daran, dass die Zuschauer umso zufriedener mit der Serie sind je mehr sie generell mit Comic Komödien anfangen können.
      Björn Sütter zb ist ja mit „modernerer“ Zeichentrick Komödie wohl eher weniger vertraut (wenn ich seine Beispiele die er an anderer Stelle anführte mal so interpretieren, dass er zumindest wenig von den modernen überdrehteren Trick komödienserien sah) und hat eher Probleme damit. Du bist bei der Gattung Zeichentrick Komödie ja auch eher raus (Zeichentrick Drama ist wieder was anderes) und auch eher skeptisch, wärend eure beiden anderen Kollegen (Frau Kern, Herr Humberg) ja Zeichentrickserien alla „Family Guy“ zumindest auch mal schauen und „lower Decks“ daher positiver gegenüberstehen.
      Das deckt sich auch so mit meinen persönnlichen Erfahrungswerten je grösser die Schnittmenge „Star Trek“ Interesse und „Zeichentrickkomödien“ Interesse ist umso positiver scheinen die Meinungne über „lower Decks“ zu sein.
      Von daher wäre halt interessant wie die Serie zb auf jemanden wirkt der mit Star Trek vorher weniger am Hut ist aber Fan dieser „Zeichentrickkomödiengattung“ (bitte wer die korrekte Bezeichnung dafür kennt schreibe mir) ist. Wäre die Serie für den auch interessant? Wenn ja würde man mit „lower decks“ tatsächlich neue Zuschauer erschlissen, wenn nicht halt nur eine kleine Gruppe unter den Trek Fans bedienen.

      Eine ganz andere Frage ist halt ob man generell ein Serienuniversum, dass bis dato nur aus Drama Serien bestand unbedingt um eine Zeichntrickkomödie erweitern muss. Da bin ich ganz bei dir wenn du meinst dass man das nicht unbedingt müsste, man würde ja auch nie an ein „Law and Order die Trickkomödie“ denken.
      Aber wenn man halt sagt „ja wir wollen eine Star Trek Zeichntrickkomödie“ dann macht „lower Decks “ seine Sache innerhalb dieser Vorraussetzungen gut und verschenkt wohl weniger ihres Potentials als es zb ein „Discovery“ tut

  5. Also, selbst da müsste ich dir widersprechen. Würde LD seine Stärken ausspielen, hätten sie das ganze nicht so strickt in das humorvolle Zeichentrick-Gewand gepräst sondern ganz normale 45minutenepisoden draus gemacht.
    Und das ganze dann vielleicht so gar noch mit fortlaufenderer Handlung.
    Humberg geht ja hier noch weiter und diskreditiert ja nich nur Disco und Picard.
    So suboptimal Voyager und Enterprise in einigen Bereichen gewesen sein mögen, hat Voyager selbst in der von vielen so abgestraften letzten Staffel hervorragendes Star trek abgeliefert das ich beim allerbesten Willen nicht missen möchte.
    Kritische versorgung, Reue, Fleisch und Blut. Bei den anderen fallen mir gerade die Titel nicht ein.
    Und komplett uninteressant ist auch selbst Enterprise nie gewesen.
    Suboptimal, JA!
    Aber trotzdem immernoch bereichernd was die Entwicklung angeht.
    Kann es sein, dass du dich um meine Aussage herum lavierst?
    Ich sehe halt beim besten Willen keinen großen Gewinn darin, einfach ein anderes Genre zu bespielen um der grundsätzlichen Idee von Star trek auszuweichen.
    Wie gesagt:
    Ein Porno mit Klingonen und Romulanern kann durch aus ein guter Porno sein, wenn er einfach nur die üblichen genrekonzeptionen einhält.
    Oder lassen wir das mit dem Porno und wechseln zu einer Variante von Die Föderation sucht den Superstar.
    So lustig ich das finden würde, klingonische, vulkanische, andorianische oder 8472-Musik zu hören, wäre das halt beim besten Willen kein Star trek. Aaaaaaber eben eine gute … Wie nennt man eigentlich dieses Pseudomusiker-Genre?
    Jedenfalls würde ich schon sagen, dass du die Humbergthese falsch verstehst, weil er ja sagt:
    Lower decks ist die beste Star trek Serie seit…
    Und Star trek bedeutet für mich persönlich dann doch eher die Auseinandersetzung mit moralischen Fragen und nicht sich im Stakato über Figuren/Rassen/Technik auszulassen.

  6. Du 45 Minüter in Trickstil wäre aber halt wieder Drama Format, die Star Trek macher wollten aber nunmal Trick Comedy.
    Daher würde ich die Aussage evtl anpassen : Lower Decks ist die Serie im Star Trek Universum (in betonung auf „im“) die ihre Sache am besten macht.
    Evtl. passt hier der Vergleich mit Videospielen oder ähnlichen. Ein Warcraft als real time strategy spiel ist sicher was anderes als ein world of warcraft, oder ein Fallout 3 folgende was ganz anderes als Fallout 1-2,tactics dennoch gehören sie zum selben universum.
    Für dich sind die moralischen Aspekte etc das wichtigste bei star trek, das ist ok und gut, aber da geh ich halt wieder auf das warcraft Beispiel ein, wenn da nun jemand sagen würde „Für mich ist warcraft aber echtzeitstrategie“ hätte er sicher auch recht gehabt dennoch sind für andere evtl das Weltbild das wichtigste bei dem spiel und er mag darum auch das multiplayer spiel, oder ihm ist nur das multiplayer element wichtig.
    Wähle hier bewusst das Warcraft Beispiel von dem ich weniger Ahnung habe als von dem anderen Beispiel aber das ist vermutlich mehr Leuten bekannt.

  7. Sie halten sich aber im Trickbereich auch eng an das Genre ohne dem ganzen etwas wirklich eigenes vom Konzept her hinzuzuentwickeln. Und das würde für mich schon auch dazugehören um sich eine so hohe Einordnung unter den Trekserien anrechnen zu können.

    Mit Warcraft wirfst du tatsächlich ein ziemlich kompliziertes Beispiel in den Ring.
    Da sind nämlich so einige der Meinung, dass Blizzard schon längst wieder in Richtung RTS hätte was machen müssen.
    Was sie ja dann auch irgendwie haben.
    Das is im Prinzip ne ziemlich traurige Geschichte.
    Kleiner Zusatz: Blizzard hat damals auch ein Point&Click aus genau dem Grund aus der Entwicklung genommen, eben weil man sich nicht sicher war, ob es so gut ankommen würde.
    Obwohl es in der Tat so war, dass sich das Adventure-Genre im grunde einer großen Beliebtheit erfreute.
    Dazu kommt noch, dass WOW als solches ein damals doch recht neues Konzept war.
    Ja, es gab Ultima. Aber WOW war glaube ich im Prinzip das erste und einzige wirklich große erfolgreiche MMO im Mainstream-Bereich.
    Von daher halte ich den Vergleich auch für etwas schwierig.
    Bei Starcraft haben sie es ja auch letztendlich lieber gelassen.
    Darüber hinaus gibt es einen ganzen Haufen an Spielen, bei denen eine drastische Konzeptänderung ziemlich negativ aufstieß. Fallout is da ja in der Tat in Teilen keine Ausnahme.
    Die Liste is recht anständig von Point&clicks die zu 3dAdventures motierten, Über Jump&runs denen man 3d aufzwängte bis hin zu einem gewissen Master of orion bei dem es plötzlich keine Rundenkämpfe mehr gab.
    Was ich sagen will:
    Es gibt Aspekte die gewissermaßen stellvertretend für ein Produkt stehen.
    Und da weicht eben ein Master of Orion genau so von ab wie ein Lower decks.
    Was überhaupt nicht heißen soll, dass die neuen Produkte für sich genommen schlecht sind. Ganz und gar nicht!
    Sie machen aber eben unterschiedliche Sachen, die nicht unbedingt miteinander zu vereinbaren sind. Und das sind bei Lower decks halt schon so einige.

  8. Vorweg erstmal @Björn Sülter
    Wenn dich die „quasi Privatdiskussion“ von Moritz und mir stört hier unter dem Cast, einfach schreiben wir können das auch unöffentlicher fortführen, dachten nur womöglich interessiert es ja doch den ein oder andere Hörer eures Casts.(dann gerne meine wüsten Thesen zerlegen)

    @darmok
    Ich bezweifele in keiner Weise, dass es so ein Multi Darbietungsform Projekt (also Real Drama und Trickfilm Comedy ) viel Probleme hat.
    Zeigen ja auch deine Ausführungen über die von mir angerissenen Computerspiel Beispielen.
    Dennoch wenn man zwischen Hintergrundstory/Welt(Star Trek,Krankenhausserie usw..), Darbietungsform (Real oder Trick),Darstellungsart (Comedy/überdrehte Comedy/Drama usw) unterscheidet ist Lower Decks innerhalb seiner Vorgaben (Star Treck/Trick/überdrehte Comedy) sicherlich zumindest nicht schlechter als zb Discovery innerhalb seiner Vorgaben (Star Treck/Real/Drama) wobei solche Vergleiche über Generegrenzen immer schwer sind.
    Mich würde halt insgesamt ob es solch eine Kombination schonmal erfolgreich im Serienbereich gab.

  9. Jain. Ich würde sagen, Star trek fängt halt im Prinzip schon bei den Vorgaben an.
    Und die sehen bei Lower decks im großen und ganzen eher danach aus, sich durch möglichst viele Referenzpunkte an Star trek zu klammern.
    Ja! Das macht es gut! Wenn man es mag!
    Aber das macht es eben nicht für jeden gleich automatisch zu Star trek geschweigedenn gutem Star trek.

    Das einzige funktionierende Beispiel für eine … mediumübergreifende Symbiose ist wahrscheinlich dann letztendlich wohl doch nur Star wars.
    Clone wars und Rebels sind offizieller Kanon.
    Hier hat man halt Glück, dass SW-Filme generell immer einen hohen Blödelfaktor hatten auf dem man in den … nicht Schauspieler basierten Produktionen problemloser zurückgreifen konnte.
    Genau so wie beim … keine Ahnung, Trashgeballer Gehalt.
    Und selbst Clone wars und Rebels haben reeeeeelativ schnell angefangen, größere Handlungsstränge zu etablieren die im Schnitt halt über die einzelnen Episoden hinaus gingen.
    Deshalb macht Star wars für mich da halt auch einen Unterschied bei der Weiterentwicklung des generellen Zeichentrickkonzepts aus welches Lower decks bis jetzt noch sträflich vermissen läst.

  10. Ok darmok, verstehe was du meinst für dich passt halt so eine überdrehte comedy einfach nicht ins Star trek Bild. Denke ich persönlich würde dir vermutlich sogar zustimmen. Aber die Verantwortlichen von Star trek haben sich nunmal dafür entschieden.

    Bei Star wars lag die sache aber halt noch etwas anders nach meinen obigen Beispiel wären ja die Star wars filme mit (Star wars/ real / Action mit humor) und die beiden Serien (soweitich sie kenne) würden mit (Star wars/ Trick/ Action mit humor) kategorisiert und somit wäre ja der unterschied wirklich nur wie du ja selber sagst in der Darbietungsform. So gesehen ist wohl dieser „Darstellungsart“ Wechsel wie nun hier bei Star trek lower Decks ein Novum?

    Wobei ich es interessant finde dass gerade du als Freund der Episodenhandlung das Fehlen eines größeren handlungsstrang als Kritikpunkt anführst.

  11. Eben nicht ganz!
    Würden sie am Grundkonzept mehr arbeiten und mehr Kreativität an den Tag legen, sprich, Orville im Zeichentrickgewand plus einer Portion Refferenzsuppe, wäre es auch für mich interessanter.
    Damit, dass ich ein Freund des Procedurals bin, liegst du schon richtig.
    Der Punkt sind aber hier wirklich die knapp 20 Minuten in denen jeweils Zwei Handlungen erzählt werden. Das is einfach zu viel Stoff für zu wenig Zeit.
    Da sind wir wieder ein Stück weit bei Clone wars. Das hat in vielen Fällen nur eine einzige Geschichte erzählt.
    Zusätzlich entwickelt sich Clone wars wohl noch etwas weg vom humoristischen Faktor.
    Und du fragtest ja auch nach einem Universum in dem diese Verbindung der verschiedenen Darbietungsformen funktioniert hat.
    Was den von mir so gewünschten Handlungsstrang angeht: Da gibts ja mehrere Möglichkeiten. Ich will gar kein durchgängiges Serial draus machen. Aber trotzdem könnten die Episoden bei Lower decks ruhig mehr aufeinander aufbauen oder miteinander verbunden sein. Eine Haupthandlung wäre nur eine von mehreren Möglichkeiten das zu erreichen.

  12. Ich wiedersprech dir da nicht wenn du sagst dir wären andere herangehensweisen lieber gewesen mir wäre das vermutlich auch lieber.
    Aber die Vorgabe schien ja nun gewesen zu sein „macht überdrehte Comedy mit kurzen Handlungen die auch am besten am ende der einzelfolgen wieder auf null gesetzt sind“ (halt in der Tradition der in den USA sehr erfolgreichen Zeichentrick Comedy Serien) und genau das scheint doch die Serie zu machen.
    Alles was du da gerne anderst hättest (und wo ich dir da nichtmal wiedersprechen würde) geht halt von der Vorgabe weg.

  13. Hallo Björn,

    vielen Dank für die Podcasts, die inzwischen fester Teil meines Fanlebens sind! Ich genieße den gedanklichen Austausch mit Euch sehr! Inzwischen habe ich die neuen Podcasts gefunden, vielleicht wäre es trotzdem für alle hilfreich, wenn es einen Hinweis auf der „Save the Date“ Seite dazu gäbe..

    Ich hoffe, dass es Dir (für mich der Macher und Hinterfrager), Deiner Familie (ohne die mein Fanservice nicht möglich wäre), Darmok auf dem Ozean (Lieblingssprecher!!), Herrn Humberg (Schmeichelstimme) und Claudia (beste Argumentatorin 🙂 ) gut geht! Bleibt gesund!

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