Planet Trek fm#065: Star Trek: Discovery 3.11: Monster, Michael, Marzipan & und ein Fauxpas von Sülter

In Nummer #65 dreht sich alles um zwei neue Abenteuer der dritten Staffel aus Star Trek: Discovery. Björn Sülter spricht mit mit der Autorin und Übersetzerin Cludia Kern über alles, was Trekkies sich dazu fragen. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.

Autorin und Übersetzerin Claudia Kern ist heute zu Gast, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018. Claudia war bei Star Trek: Picard wiederholt dabei, hat jedoch bei Star Trek: Discovery ebenfalls schon regelmäßig vorbeigeschaut.

Veröffentlichung: 29. Dezember 2020
Teilnehmer: Björn Sülter & Claudia Kern
Lauflänge: 67 Minuten

5 Gedanken zu „Planet Trek fm#065: Star Trek: Discovery 3.11: Monster, Michael, Marzipan & und ein Fauxpas von Sülter

  1. Nachdem ich solch merkwürdige Sachen zu der Folge gelesen habe, hab ich doch alle guten Vorsätze über Bord gekippt und hab mir diese Folge angesehen.
    Ihr beide macht euch ja keine Vorstellung davon WIE SEHR ich gespannt bin, was ihr dazu zu sagen habt.
    Auf gehts ….

    Und guten Rutsch für alle Topfübertrager und die werte Zuhörerschaft.

  2. Hallo Björn,
    Wie immer ein interessanter Podcast. Vielen Dank. Ich diskutierte mit einem Freund die Verräterfrage. Er hatte das Gefühl, es könnte auch eine Simulation des Holodecks sein – im Sinne von einer Ausdehnung des Holodecks um zu testen ob die Retter auch ok sind. Die Ausdehnung könnte durch die Energie des Planeten ermöglicht worden sein und im Sinne von Voy “ Das Tötungspiel“ funktionieren. Als Hinweis sieht er vor allem natürlich Osiras Wissen und der Tarnvorgang der exakt zeitgleich bei beiden Schiffen von statten geht. LG Poison

  3. Ich hatte einen langen Text darüber geschrieben, wie die Folge auf mich gewirkt hat, wie oft und warum ich mit der Stirn auf die Tischplatte geschlagen bin (die Delle krieg ich nie wieder rausgeschliffen), was eure Besprechung bei mir angerichtet hat, wie froh ich bin dass Claudia, die in den letzten Podcasts auf mich wie die sprichwörtliche misshandelte Ehefrau wirkte, die sich einfach nicht lösen will und schon froh ist wenn man ihr nur EIN Auge blau schlägt, wieder häufiger kritisch hinterfragt hat.

    Aber das war letztlich alles Quatsch.

    Ich glaube die schlichte Wahrheit ist, diese Serie ist einfach nicht für mich gemacht, völlig egal ob das nun „richtiges Star Trek“ ist oder nicht.

    Der visuelle Stil, wo ständig was blinkt oder sich dreht und die hohen Kontraste Drama vorgaukeln wo keines ist, ist an mich verschwendet, die Charaktere sind mir immernoch egal oder sogar zuwider, die aufgesetzte, substanzlose Emotionalität nervt mich nur, ich hab keinerlei Vertrauen eine wirklich durchdachte Story präsentiert zu bekommen und ich bin erschüttert, was aus dem ehemals so vielversprechenden Charakter Saru inzwischen gemacht wurde.

    Egal was sie ändern, egal was sie für Geschichten erzählen, selbst ohne Mickey(!) wird das bei mir nichts mehr.
    Discovery hat mir als Fernsehserie einfach nichts zu bieten, unabhängig vom Genre.

    Das ist so dermaßen nicht für mich, dass ich mir nicht mal sicher bin das überhaupt bewerten zu können.
    Versteht mich nicht falsch, nach allem was ich über die dritte Staffel so gelesen und gehört habe und nach höchsteigener Inaugenscheinnahme dieser Episode halte ich Discovery auch weiter für gequirlte Mäuseködel aber ich will nicht mehr ausschließen, dass bei manchen Zeitgenossen auf der Seelenharfe Seiten angeschlagen werden, die ich nicht habe und aus der Serie irgendwas substanzielles mitnehmen … was auch immer das sein mag.

    Natürlich werde ich auch weiterhin treu euren Podcast hören, weil ihr mir alle sympatisch seid auch wenn mir das Thema endgültig piepegal ist.

    Ich bin dann mal weg, weiter Pandora gucken.
    Eine billige kleine Siffi-Serie, die genau wie Kurtzman auch alles klaut was nicht niet- und nagelfest ist aber m.M.n. in Sachen Drehbuch und Schauspiel mit Discovery den Boden aufwischt.
    Geschmäcker sind was seltsames ….

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