Planet Trek fm#067: Star Trek: Discovery 3.12: Warum schickt sie keine Email? Unklar? Nein: egal!

In Nummer #67 dreht sich alles um das neue Abenteuer der dritten Staffel aus Star Trek: Discovery. Björn Sülter spricht mit mit der Autorin und Übersetzerin Cludia Kern über alles, was Trekkies sich dazu fragen. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.

Autorin und Übersetzerin Claudia Kern ist heute zu Gast, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018. Claudia war bei Star Trek: Picard wiederholt dabei, hat jedoch bei Star Trek: Discovery ebenfalls schon regelmäßig vorbeigeschaut.

Veröffentlichung: 6. Januar 2021
Teilnehmer: Björn Sülter & Claudia Kern
Lauflänge: 70 Minuten

9 Gedanken zu „Planet Trek fm#067: Star Trek: Discovery 3.12: Warum schickt sie keine Email? Unklar? Nein: egal!

  1. Gesundes neues Jahr wünsche ich euch. Danke für den Podcast.
    Ich habe bezüglich Osira folgende Idee:
    Man hat deshalb keine Infos gestreut, weil man mit der Wahrnehmung der Zuschauer spielen wollte. Die Disco Crew kannte nur diese Seiten und hatte auch nur diese Information, wie der Zuschauer sie hatte. Womöglich hat sogar die Sternenflotte auch nur begrenzte Informationen über die Kette, weshalb ein verzerrtes Bild entstand. Wäre eine tolle Analogie auf die heutige Zeit und ziemlich cool, wenn das alles dazu dienen würde, die Emerald Chain für Staffel 4 so richtig einzuführen. Osira sagt ja selbst, sie steht mit dem Rücken zur Wand, deshalb die Annäherung. Die Disco plus Sporenantrieb nimmt man als Geisel a) um etwas in der Hinterhand zu haben- wer weiß, welche Infos die Emeral Chain über die Föderation hat und b) als Notlösung, falls die Verhandlungen scheitern. Man braucht ja trotzdem ein Diliziumersatz.

    LG poison

    1. Keine Sorge. So wie es bisher gelaufen ist stehen die Chancen gut das die Besprechung der letzten Folge nicht vor 2023 erfolgt. Und wenn doch wird sie nicht hier verlinkt. (kleiner Scherz)

  2. Das schnelle Umschwenken von Osira fand ich zu diesem Zeitpunkt nachvollziehbar, auch wenn das Problem „Dilithium-Mangel“ dadurch bestehen bleibt: Sie hatte die Discovery in ihrer Hand und geht fest davon aus, dass sie den Antrieb kopieren und das „Stamets-Problem“ lösen kann. Sie braucht nicht unbedingt das Dilithium der Föderation. Da war die Wut darüber, dass die Föderation den angebotenen Ölzweig nicht annimmt NUR wegen ihrer Personalie, halt größer. Sie ist eben der Bösewicht der Staffel 3.

    Captain der Discovery sollte übrigens der arme, einsame Födertionsoffizier aus Folge 1 werden. ER hat über Jahrzehnte die Hoffnung und den Glauben an die Föderation und die Sternenflotte aufrecht erhalten, allein auf weiter Flur. ER sollte derjenige sein, der mit den Mitteln der Discovery in Staffel 4 die Föderation wieder erstarken und die Sternenflotte wieder zu einem Symbol der Hoffnung werden lässt. Außerdem wäre das ein cooler Ausgleich dafür, dass er die ganze Staffel über nicht mehr erwähnt wurde.

    Übrigens wäre es meiner Ansicht nach NOCH cooler, wenn eben jener Offizier aus Episode 1 in der letzten Folge „den Tag rettet“, wie auch immer. „Who might be the hope?“ wäre dann mal so richtig klasse und vor allem UNERWARTET umgesetzt. Ok, wir wissen, das wird nicht passieren, aber cool wäre es trotzdem…

  3. Mal off topic. Ich habe bis dato Christian Humbergs Prometheus-Reihe nicht beachtet. Schiff und Crew haben mich nicht interessiert. Aber nachdem ich Destiny und Titan durch habe, habe ich mich an diesen Roman gewagt. Und was kann ich sagen? Meine Freunde, wir sind daheim. Nach 1.5 Std Hörbuchfassung fühle mich großartig unterhalten. Liebevolle Details. Erwähnung der DS9 (m.M.n. die beste Star Trek Serie. Mag Humberg diese überhaupt? Björn ja, soweit ich weiß). Ein ständiger Wechsel der Handlungsebene. Startrekkich ohne Ende. Bei Discoverys Enterprise War wollte ich fast aufhören. Prometheus vermittelt mehr Gefühl für Trek und vor allem für dramaturgischen Storyaufbau und Logik als die ganze Discovery Serie. Sie ist schlecht geschrieben. Ist einfach so. Heute sind wir böse. Morgen retten wir die Welt. Übermorgen backen wir und Osira ist der Präsident. Jetzt kann ich Christian Humbergs Kompetenz und Kritik voll und ganz unterschreiben. Versau es nicht. Ich hsbe noch 9 Std und 2 Bücher vor mir. Ein Lob an die Gäste.

  4. Hallo zusammen,

    letzten Sonntag habe ich die STD-Episoden 3×07 bis 3×13 erstmalig gesehen – hintereinander weg. Dieses audio-visuelle Abenteuer wollte ich aber nicht alleine wagen. Frau und Kinder jedoch winkten dankend ab. So blieb nur der Hund. Nach zähen 6 Stunden (über den Daumen gepeilt) war es dann vorbei. Hund (überwiegend schlafend) und Mensch hatten es gemeinsam überstanden.

    Nun zu meinem Fazit (die Podcasts zu den Folgen werde ich mir noch anhören):
    Das Positive zuerst. Die Bildgewalt ist überragend. Das Schauspiel der Darsteller hat mir gefallen. Die Szene der Staffel war für mich die Friedens- bzw. Vereinigungsverhandlung zwischen Admiral Vance und der Orionerin (Folge 3×12). Mal abgesehen davon, dass Osira plötzlich (und unerwartet) Ministerin der Piraten-Gesellschaft (?) war. Dass die Serienmacher den Typen aus der 1. Folge, der ja vergessen schien, in der letzten Folge zum Lieutenant h.c. (ehrenhalber; die Sternenflotten-Akademie – Wo befindet die sich eigentlich? – hat er ja nie von innen gesehen und absolviert) gemacht haben, war sehr erfreulich. Es wäre dennoch schön gewesen, hätte man gezeigt, wie er nach Jahren seiner Isolation die Nachricht vom Hauptquartier der Sternenflotte erhalten hat und/oder die Disco ihn abholt.

    Um den spärlichen Lichtkegel der Wunderkerze „Discovery“ herrscht jedoch viel Dunkelheit. Zur exemplarischen Hauptkritik – den Drehbüchern: Offensichtlich haben einige Autoren/Autorinnen auch in Staffel 3 das eigenständige Denken eingestellt und verbrachten ihr produktives Dasein in geistiger Insolvenz. Eine andere Erklärung für die Qualität der verwendeten Drehbücher will mir einfach nicht einfallen. Frei nach dem Motto: „Logik ist ja nur was für Leute ohne Phantasie!“ wird (in Folge 3×07) eine hypernervöse Fähnrich Tilly (ohne Kommandotraining, Kommando- und nennenswerter Brückenerfahrung) zum 1. Offizier ernannt. Wow, auf diese Idee muss man erst mal kommen. Captain Sarus Begründung: „Sie sind durch ein Wurmloch gesprungen und 930 Jahre in die Zukunft gereist.“ Wieder Wow. Das trifft auch auf ALLE !!! anderen (und höherrangigen) Besatzungsmitglieder der Disco zu. Und dann dreht der gute Saru argumentativ völlig auf und frei: „Ich kann guten Gewissens sagen, dass Ihre (Tilly) Erfahrung die nötigen Parameter des Kommandotrainingsprogramms bei Weitem übertrifft.“ Ohne Worte. Ich höre den Geist eines gewissen Harry Kim auf der Voyager-J leise weinen.

    Als Zuckerguss auf den schon schwerverdaulichen Happen wird schlussendlich (Folge 3×13) Frau Burnham, zugegeben eine hoch-intelligente junge Dame, zum Captain der Disco befördert. (4. Disco-Captain in 3 Staffeln! Wow zum Dritten.) Dass sie Moral spontan interpretiert, komplexbeladen und emotional labil ist, spielt dabei keine Rolle. Dass sie sich den gängigen Kommandostrukturen der Sternenflotte – hin und wieder – nicht unterordnet, ist völlig egal. Als Crew-Mitglied der Disco würde ich um sofortige Versetzung bitten. „Captain“ Burnham ist in meinen Augen nicht vertrauenswürdig und auch keine Anführerin.

    Die Sternenflotte stellt, nach meinem Empfinden, den militärisch-wissenschaftlichen Arm der Vereinigten Föderation der Planeten dar. Das sollte den Showrunnern Alex Kurtzman und Michelle Paradise, den vielen Producern und auch der Autorenschaft eigentlich klar sein. Und wenn man schon wenig bis nichts vom Militär versteht, dann könnte man sich doch mal externen Rat einholen, z.B. bei der US Navy. Die sollen sich ja mit Flotten, Taktiken, Militärstrukturen und -kompetenzen auskennen.

    Final bleibt die Frage: Welche Werte und/oder Ideale vertritt die Föderation und damit auch die Sternenflotte des 32. Jahrhunderts eigentlich?

    Leider hat mich auch die 3. Staffel nicht abholen können. Wie in beiden Staffeln zuvor, hat man aus den Möglichkeiten, meiner Meinung nach, nicht viel gemacht. Es fällt mir leicht zu sagen, dass ich mir STD-Staffel 4 erst nach Veröffentlichung aller Episoden anschauen werde – und das nur aus reiner Chronistenpflicht, weil mir die Lust am New Trek (oder auch „Emo Trek“) genommen wurde.

    Star Trek hatte mich immer für die Zukunft, als eine humanistische Utopie, begeistert. Angefangen bei TNG, dann DS9, eine Serie, die auf intelligente und durchdachte Weise auch Licht auf die dunklen, schmuddeligen Seiten der Föderation warf – oder die hehren Moralvorstellungen einer Menschheit aus dem 24. Jahrhundert auf die Probe stellte, über VOY bis hin zu ENT. STD schafft dies leider nicht im Ansatz. Der Zauber ist verflogen. Offensichtlich bin ich mit meinen 48 Lebensjahren nicht mehr Teil der Zielgruppe.

    Live long and prosper!

    1. Tach Herr Zeisig,

      die psychische Misshandlung des Familienschnuffies wollen wir mal außen vor lassen…

      Du gehst völlig falsch an die Serie ran.

      Du erwartest immernoch traditionelles (auch als „altmodisch = lahm“ bekannt) Storytelling wo Leute nachvollziehbare Dinge tun, ihrem Charakter treu bleiben und Geschichten sich auf plausible Art entfalten.
      Wir haben es hier mit einer CW Serie zu tun(!) und in CW Serien gelten andere Regeln und man setzt andere Prioritäten.

      Es geht bei Disco nicht darum SciFi-Geschichten zu erzählen, die Geschichte ist nur Hintergrunddekoration.
      Es geht darum bei Zuschauer Emotionen zu wecken – und zwar völlig egal welche.
      Deswegen hast du persönliches Drama und sich wieder in den Armen liegen, Aufstieg und Fall von Figuren, Gefahr und Rettung, Tragik und Humor, dunkle Geheimnisse und Überraschungen, soviele Überraschungen wie nur irgend möglich und knuddelige Katzen.
      Deswegen versucht auch die Musik dir alle zwanzig Sekunden eine andere Emotion unterzujubeln.
      Das muss keinen Sinn ergeben, es muss sich nur gut anfühlen.

      Wenn man sich denn diese rein emotionale Sichtweise zu eigen macht, ergeben viele Dinge plötzlich erstaunlich viel Sinn.
      Hier mal ein anderer (und wie ich finde erleuchtender) Blickwinkel auf die Käpt’n Burnham Problematik in einem Kommentar von „Kai“ bei Discoverypanel

      https://www.discoverypanel.de/2021/01/11/episodenbesprechung-star-trek-discovery-that-hope-is-you-part-2-s03e13/#comment-4009

      Für einige ist Burnham in der Tat „the bestest evar“, weil sie alles richtig macht und sonst ja auch niemand kompetentes da ist.
      Natürlich muss dann Burnham Käpt’n werden, alles andere ergäbe keinen Sinn.
      Dass das alles im Hauruckverfahren in die Geschichte reingepresst wird und bei minimalem Nachdenken wie ein Kartenhaus zusammenkracht, ist für das schreiben und konsumieren der Serie irrelevant.

      Deine Kritikpunkte sind zwar berechtigt, zielen aber ins leere.

      Disco zeigt fast nie, wie eine Figur nachvollziehbar in ihrer Entwicklung von A nach B gelangt ist.
      Das ist keine Schlamperei, das ist System.
      Es spart nicht nur Zeit sondern eröffnet im Kontext des CW Storytelling auch die Möglichkeit einem Charakteren ja nach Bedarf alle möglichen Eigenschaften und Motive anzudichten.
      Dass Space Mao plötzlich ne nette ist und sich total verändert hat, war da nur das spektakulärste und hirnrissigste Beispiel.
      Leute, die Mickey zum ersten mal treffen, wollen sie sofort heiraten – ist halt so, fertig.
      Wie Tilly vom verunsicherten Neuling die über ihre eigenen Füße stolpert zu jemandem wird, der die Position des ersten Offiziers übernehmen kann, wird nicht gezeigt sondern festgelegt. Puff, da isse jetzt.
      Aber genau wie bei Käpt’n Burnham: es ist ja auch sonst niemand da, alles andere ergäbe keinen Sinn.

      Sarus Entwicklung von einem fachlich kompetenten aber führungstechnisch unerfahrenen Brückenoffizier hin zu einer kompletten Nulpe wird, wie ich finde, über die Staffel hinweg relativ überzeugend gezeigt, das Ende seiner Geschichte ist nachvollziehbar und er hats nicht besser verdient. Manchmal können und machen sie es also.

      Die Serie zielt halt nur auf eine emotionale Reaktion, wer darauf anspringt wird das ganze Spektakel und die emotionale Achterbahnfahrt toll finden und die Kritik nicht nachvollziehen können/wollen.

      Du z.B. lobst ja auch die Optik, während mir diese Applestore-Ästetik und die duster-verwaschenen VFX auf die Nerven gehen.
      Dir gefällt das Schauspiel, ich reg mich nur darüber auf, dass sie wirklich talentierte Schauspieler wie Doug Jones, Jason Isaaks, Rainn Wilson, Jake Weber, Bill Irwin anheuern und dann komplett verheizen. Man könnte über das verschenkte Potenzial heulen, wenn in winzigen Szenen dann mal aufblitzt wozu diese Leute eigentlich fähig sind.
      Der Rest des Casts könnte aber von einem Bund Suppengrün an die Wand gespielt werden.

      Tja so unterschiedlich kann man das empfinden.

      P.S.
      „Frau Burnham, zugegeben eine hoch-intelligente junge Dame“
      Isse das wirklich? Zeugen Ihre Entscheidungen und Handlungen tatsächlich von Um- und Weitsicht?
      Oder wird auch hier mal wieder nur gesagt dass eine Figur bestimmte Eigenschaften hat und da die anderen Charaktere ohnehin noch dämlicher sind, ist das leichter zu schlucken?
      Wie oft hat Mickey sich wahrhaftig intelligent verhalten?

      “ Und wenn man schon wenig bis nichts vom Militär versteht, dann könnte man sich doch mal externen Rat einholen, z.B. bei der US Navy“
      Nein, nein, das beschränkt nur die künstlerischen Freiheiten, mit sowas fangen wir gar nicht erst an.

      1. Hallo Eddi,

        herzlichen Dank für Deinen Post.

        Deine Ausführungen zum Thema CW-Serie waren sehr interessant, da ich den Begriff gar nicht kannte. Man lernt halt immer (und gerne) dazu.

        Meine Erkenntnis: Schlussendlich handelt es sich bei STD also um ein schick anzusehendes Drama auf Basis einer bekannten Vorlage, dem es inhaltlich an Vielem fehlt. Dieses Format ist wohl auf mehrheitlich junges Publikum (< 25 Lenze?) ausgerichtet, das neben dem TV noch mindestens ein Smartphone oder ein Tablet bedient, um den Sozialen Medien zu folgen und Emojis mit der Welt teilen. Stichwort: Aufmerksamkeitsspanne. Je kürzer sie ist, um so störender ist Plausibilität und intelligentes Geschichtenerzählen.

        "Du erwartest immernoch traditionelles (auch als „altmodisch = lahm“ bekannt) Storytelling wo Leute nachvollziehbare Dinge tun, ihrem Charakter treu bleiben und Geschichten sich auf plausible Art entfalten."

        JA – ich bin gerne "lahm" und bevorzuge die nüchterne Betrachtungsweise. Und NEIN ich finde diese emotionale Achterbahn nicht toll. Gerade weil sich "Discovery" den Star-Trek-Button angepappt hat, sich somit eines fast 55-jährigen SF-Franchises bedient, sollte die Nachvollziehbarkeit nicht zu kurz kommen. Ich sitze vor dem TV oder Laptop und schaue mir Serien bewusst und hinterfragend an. Ich lehne es einfach ab, mein Hirn auszuschalten, um eine Star-Trek-Serie zu konsumieren. Ich bin zu doof, zu alt, zu verkopft für Emo Trek.

        „Du z.B. lobst ja auch die Optik“
        Ja, im Vergleich zu den vorherigen ST-Serien.

        „Frau Burnham, zugegeben eine hoch-intelligente junge Dame“ – „Isse das wirklich?“
        Ich denke schon. Schauen wir mal auf ihre Entwicklung vor der Meuterei: Unter Sareks Ägide absolviert sie (Baujahr 2226) das vulkanische Lernzentrum. Dann besucht sie von 2245 bis 2249 die Vulkanische Akademie der Wissenschaften – erfolgreich als erster Mensch, so die Aussage in Staffel 1 Folge 1 oder 2. Sie dient zwischen 2249 und 2256 an Bord der USS Shenzhou unter Captain Philippa Georgiou, hat es bis zum Commander und 1. Offizier gebracht. Aus diesem Werdegang kann man schon eine hohe Intelligenz ableiten. Mit Grütze im Hirn wäre all dies wohl nicht möglich. Offenbar hat ihr aber der Weltraumritt zu T´Kiffma´s (kleiner Scherz!) Schiff der Toten und das kleine Abenteuer mit dem "gestählten" Fackelträger das Nervengewebe derangiert plus der Verstrahlung, sodass sie nachfolgend Entscheidungen traf, die ihre weitere Karriere etwas unterbrochen haben.

        „Wie oft hat Mickey sich wahrhaftig intelligent verhalten?"
        Mindestens 1 mal: Als sie Su'Kal gegenüber als Bajoranerin ein Reset ihrer "Holo-Figur" vorspielte.

        Abschließend: Geschmäcker sind verschieden. Gut so. Leute mögen STD und/oder nicht. Ich zähle mich zu den Nichtmögern. Ich liebte und liebe das "klassische" ST. Ach, was bin ich "lahm".

        Live long and prosper!

        P.S.
        Dem "Familienschnuffie" geht es physisch und psychisch sehr gut. Er wurde nicht gezwungen, dem langen Fernsehnachmittag beizuwohnen (geöffnete Tür zum Flur), war gut versorgt und wurde nicht während seiner Schlafphasen gestört.

        1. Hallo zusammen,

          hab die Podcasts nachgeholt.
          Edit zum vorherigen Post:
          „Mindestens 1 mal: Als sie Su’Kal gegenüber als TRILL ein Reset ihrer „Holo-Figur“ vorspielte.“ – Ja, sie war eine Trill.
          Danke für die kurzweiligen Podcasts Planet Trek fm.

          Live long and prosper!

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