Planet Trek fm #087: DS9-ReExperience 1.17: Manchmal ist eine Perücke nicht nur eine Perücke

In Nummer #87 geht es bei Planet Trek fm weiter mit der neuen Reihe: The DS9-ReExperience lässt Björn Sülter & Claudia Kern ihre liebste Trek-Serie aufs Neue erleben und bewerten. Jede Episode wird erneut angesehen und danach Woche für Woche genau so ausführlich besprochen wie NewTrek in den vergangenen Jahren. Wird die Serie den positiven Erinnerungen standhalten? Im heutigen Podcast geht es um die Episode mit dem Titel The Forsaken (Persönlichkeiten). Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr den Rewatch mitmacht!

Autorin und Übersetzerin Claudia Kern ist dabei wieder zu Gast, die man von ihrer Trilogie „Der verwaiste Thron“, den vier Bücher der Reihe „Homo Sapiens 404“, diversen Sachbüchern und als langjährige Chefredakteurin und Kolumnistin der SpaceView und heute der Geek! kennt. Ihr neuer Roman „The Divided States of America“ ist ein echter Tipp und erschien 2018.

Ihre erste gemeinsame Arbeit legen Claudia Kern und Björn Sülter im September vor, wenn Das Illustrierte Handbuch zur U.S.S. Enterprise NCC-1701-D aus Star Trek: The Next Generation im Cross Cult Verlag erscheint. Bestellen kann man das gute Stück bereits unter anderem hier.

Veröffentlichung: 5. August 2021
Teilnehmer: Björn Sülter & Claudia Kern
Lauflänge: 66 Minuten

2 Gedanken zu „Planet Trek fm #087: DS9-ReExperience 1.17: Manchmal ist eine Perücke nicht nur eine Perücke

  1. Ahhhh, die Ehrenrettung von Lwaxana Troi.
    Ich wünschte man hätte sich von Anfang an soviel Mühe mit dem Charakter gegeben.
    So, dann bin ich mal gespannt was ihr dazu sagt.

  2. Hallo Claudia, hallo Björn,
    vielen Dank wieder einmal für die Besprechung. 🙂

    Ja, im Deutschen siezen Lwaxana und Odo sich. Was er über sich sag bzgl. seines Aufwachsens, finde ich es noch arger tatsächlich. Er meint, dass es kein Aufwachsen im Sinne sei, wie sie sicher denke. Es sei nur ein Übergang von dem was er war, zu dem was er lernte zu sein. (Um vielleicht nicht zu sagen, was er glaubt, dass Humanoide von ihm erwarteten?) Ich halte hier den Aspekt für wichtig, dass man ihn quasi im Erforschen dressierte und er nicht einfach nur jugendlichen Unsinn machte. Es gab für ihn offenbar keine Entwicklung ohne unnatürlichen Umgang und (gefühlten) Zwang. Sehr tragisch und noch einmal mehr untermauernd, warum er alle anderen Personen als so fremd benennt und erlebt. Ich freue mich seine Emanzipation noch einmal sehen zu dürfen.

    Hier war’s das Mops-Tamagotchi, heute darf sich so etwas zu einer fühlenden Zora hin entwickeln, schon cool. 🙂

    LG \\//

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