Planet Trek fm #103: Star Trek: Discovery 4.01: Die gute Basis vs Humbergs böse Ahnung

In Nummer #103 dreht sich alles um die neue Staffel von Star Trek: Discovery und die erste Episode Kobayashi Maru. Björn Sülter spricht mit dem Autor und Übersetzer Christian Humberg über alles, was Trekkies sich dazu fragen. Dass dabei neben vielen Fakten auch der Humor nicht zu kurz kommt, gehört bei Planet Trek fm zum guten Ton.

Erneut ist der Schriftsteller und Übersetzer Christian Humberg mit von der Partie. Gemeinsam mit Bernd Perplies schuf er die Romantrilogie Star Trek – Prometheus – und war somit der erste Autor, der mit Hollywoods Segen Star Trek für den nicht-amerikanischen Markt schreiben durfte. Die US-Ausgabe der Romane erscheint in diesem November. Außerdem verfasste er viele preisgekrönte nerdige Lach- und Sachbücher, darunter das Erfolgsbuch Geek Pray Love – Ein praktischer Leitfaden für das Fandom, das Universum und den ganzen Rest, übersetzte weit über 30 Romane, Spiele und Comics zu Gene Roddenberrys Universum, betreute jahrelang den Star Trek – Communicator und schrieb schon für StarTrek.com, die Geek!, die SpaceView sowie für das offizielle Star Trek-Magazin. Aktuell findet man seine Szenekolumnen alle 14 Tage auf toronline.de und seine zahlreichen phantastischen Kinderbücher wie die Reihen Drachengasse 13 und Sagenhaft Eifel! überall im Buchhandel. Lesungstermine und mehr Informationen gibt es auf seiner Homepage.

Veröffentlichung: 30. November 2021
Teilnehmer: Björn Sülter & Christian Humberg
Lauflänge: 50 Minuten

 

1 Gedanke zu „Planet Trek fm #103: Star Trek: Discovery 4.01: Die gute Basis vs Humbergs böse Ahnung

  1. Lieber Björn, wenn deine Idee, dass Burnham quasi gegen sich selbst antreten muss (ob Entscheidung oder was auch immer) wirklich kommt, dann sind die Autoren doch ein wenig besser, als von mir befürchtet.

    Aber ich denke, dass wird mal wieder ein unbekannter Feind sein, der wiedererwacht einen Groll (also einen echten, nicht die Katze Groll) hat auf die Föderation, die Galaxie oder das ganze Universum hat . Moment mal, vielleicht hat ja Groll einen Groll? 😀

    Wie Christian hätte ich auch gerne in dieser Staffel gesehen hätte, wie die Föderation wieder aufgebaut wird. Mit all den kleineren und grösseren Konflikten, welche aus der erzwungenen Isolation der letzten Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte entstehen mussten. Aber dazu müsste man als Autor oder als Autoren sich eine längere Planung durchdenken, absichern, dass die Figuren authentisch reagieren usw.

    Noch was betreffend der Anfangsszene (habe ich auch schon an anderen Orten erwähnt):

    Wie kommen die Autoren auf die aberwitzige Idee, dass man sich in der Zukunft bei Verhandlungen und Gesprächen – abgesehen, dass diese hier im dunklen Wald stattfinden!!!! – bei Meinungsverschiedenheiten sofort gegenseitig an die Gurgel geht bzw. die Phaser zückt? Wenn wir mit er Nachbargemeinde nicht einig sind, erschiessen wir uns auch nicht gegenseitig. Und wir leben im aus der Star Trek Sicht mittelalterlichen 21. Jahrhundert und tun das nicht. Das sind Szenen, bei denen ich mir einfach denke, was sich die Autoren dabei eigentlich denken. Vermutlich nur: wir brauchen Action, egal wie unlogisch!

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